Vorteile für Patienten und Einweiser

Das Lungenzentrum Hemer-Hamm bietet sowohl Patienten als auch Einweisern Vorteile durch den Zusammenschluss von Können und Ausstattung und deren Verfügbarmachung für beide Standorte.

Beste Behandlungschancen für Patienten

Wir stellen die bestmögliche Versorgung der Patienten beider Häuser durch einheitliche Qualitätsstandards und Behandlungsmethoden sicher: Damit den Patienten an beiden Standorten die optimale Therapie angeboten werden kann, arbeiten die Fachärzte in beiden Kliniken. Die Behandlung erfolgt stets mit modernsten Techniken und Ausstattungen nach einem fachübergreifenden, ganzheitlich orientierten und integrierten Konzept: Dies wird durch das Spezialwissen der Ärzte und Pflegekräfte an beiden Standorten gewährleistet.

Unsere Patienten genießen eine enge Anbindung an die modernsten Therapien: Die klinischen Studien geben unseren Patienten die Möglichkeit, die neuesten Behandlungsmethoden zu genießen. Es wird z. B. im Rahmen einer medikamentösen Therapie immer weniger Wert auf eine Maximaltherapie gelegt, stattdessen wird die Behandlung verstärkt individualisiert. Dank dieser Erkenntnisse wird der Krebs gezielter angegriffen und der Patient dabei geschont: Es ist heute weniger entscheidend, welche Krebsart behandelt werden soll, sondern der Patient steht im Mittelpunkt.

Therapien

Zugang zu aktuellen klinischen Studien für Niedergelassene

Auch die behandelnden niedergelassenen Ärzte profitieren von der engen Vernetzung: Sie gehören im Rahmen der Behandlung genauso zum Team wie die Fachspezialisten des Lungenzentrums Hemer-Hamm. Sie nehmen z. B. an Tumor-Konferenzen teil und entscheiden mit über die Therapie für den jeweiligen Patienten. In diesem Zuge bekommen die niedergelassenen Ärzte Zugang zu unseren klinischen Studien: Da Professor Wehler, der Chefarzt des Lungenzentrums Hemer-Hamm, durch seine Beteiligung an internationalen Kongressen immer auf dem neuesten Forschungsstand ist, können internationale Forschungsergebnisse innerhalb einer kurzen Zeit umgesetzt werden.

Klinische Studien